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AKTUELLER FALL

Serbien

@ Amnesty International

28. Juli 2015

In der serbischen Hauptstadt Belgrad droht 53 Roma-Familien die rechtswidrige Zwangsräumung. Bei den Familien handelt es sich um Binnenvertriebene aus dem Kosovo, die sich zwischen 1999 und 2000 in der Siedlung Ratko Mitroviæ im Stadtbezirk Zemun niedergelassen haben. Sie erhielten zwischen dem 7. und 10. Juli die Anweisung, ihre Häuser abzureißen. Alternativunterkünfte wurden den Bewohner*innen nicht zur Verfügung gestellt. Ihnen droht nun die Obdachlosigkeit. Fordern Sie die Ministerin für Bau, Transport und Infrastruktur sowie den Bürgermeister der Stadt Belgrad auf, die Anordnungen zum Gebäudeabriss sofort aufzuheben!

 

ERFOLGE

Afganistan: 10-jähriges Mädchen Brishna erhält Schutz

Mädchenschule_in_Afghanistan©unhcr

BRISHNA, zehnjähriges Mädchen

21. November 2014, UA-253/2014-2

Die afghanische Regierung hat bestätigt, den Schutz des Mädchens Brishna sicherzustellen.
Das Büro des Staatspräsidenten von Afghanistan hat sich mit Delegierten von Amnesty International vor Ort in Verbindung gesetzt, um sie darüber zu informieren, dass die Regierung den Fall von Brishna genau beobachte und den Schutz des zehnjährigen Mädchens sicherstellen werde. Die Regierung hat bestätigt, dass sie tausende Appellschreiben von AktivistInnen aus der ganzen Welt erhalten hat, die sie zum Handeln im Fall von Brishna aufforderten.

Katar: Zwei Menschenrechtler wieder frei

KRISHNA PRASAD UPADHYAYA, 52-jähriger Mitarbeiter der Menschenrechtsorganisation GNRD
GHIMIRE GUNDEV, 36-jähriger Fotograf und Mitarbeiter der Organisation GNRD

Am 9. September 2014 sind die beiden britischen Staatsbürger Krishna Prasad Upadhyaya und Ghimire Gundev freigelassen worden. Zuvor waren die Männer vom 31. August bis zum 6. September ohne Kontakt zur Außenwelt festgehalten worden.

TEILNAHME

Ganz einfach kannst du dich per SMS für Menschen in Gefahr einsetzen:


Als SMS-AktivistIn erhältst du ca. zweimal pro Monat einen Aktionsaufruf auf dein Handy geschickt.

Immer wenn Menschen von Verfolgung, Gewalt, Folter oder Zwangsvertreibung bedroht sind, senden wir dir einen Aktionsaufruf per SMS. Du kannst einfach daran teilnehmen und einen Appell schicken, indem du auf die SMS antwortest. Das Keyword für die Antwort wird im SMS genannt (z.B: „ACT“).

>>Mehr Infos zur Anmeldung und Kosten

Information für treue mobile AktivistInnen:

Liebe mobile AktivistInnen & UnterstützerInnen,

bis auf Weiteres ist nun auch die Appellantwort kostenfrei

Danke für Deine Treue!

Das mobile:action Team

 

Hintergund: Seitens paybox, durch welche die Bezahlung mittels Mobiltelefon in den meisten Fällen abgewickelt wird, gab es einige Umstellungen auf die wir keinen Einfluß haben. Dadurch war in vielen Fällen auch die Teilnahme (€ 0,7 pro Antwort Unkostenbeitrag) an mobile:action nicht mehr möglich.