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AKTUELLER FALL

KATAR

katar_migrant_workers©shaival_dalal

09.September 2014
Die beiden britischen Staatsbürger Krishna Prasad Upadhyaya und Ghimire Gundev sind in Katar verschleppt worden, wo sie die Lebensumstände von Arbeitsmigrant_innen untersuchten. Sie sollen von katarischen Sicherheitskräften inhaftiert worden sein. Die beiden Männer könnten sich in Gefahr befinden, gefoltert oder anderweitig misshandelt zu werden.

 

ERFOLGE

Jemen: Khaled Al-Junaidi wieder frei

Khaled al-Junaidi © privat

Der aus dem Süden des Jemen stammende politische Aktivist Khaled al-Junaidi ist am 27. November ohne Anklageerhebung freigelassen worden. Man hatte ihn seit dem 6. November nahezu ohne Kontakt zur Außenwelt festgehalten. Grund hierfür war offenbar sein friedliches politisches Engagement.

Malediven: Verurteilung zu 100 Peitschenhieben aufgehoben

Malediven © Reuters/D.Liyanawatte

Das Hohe Gericht der Malediven hat den Schuldspruch wegen des „Vergehens“ außerehelicher sexueller Beziehungen gegen ein 15-jähriges maledivisches Mädchen und ihre Verurteilung zu Hausarrest und 100 Peitschenhieben aufgehoben. Amnesty International hatte sich gemeinsam mit anderen Organisationen für die Aufhebung des Schuldspruchs eingesetzt. (09/2013)

TEILNAHME

Ganz einfach kannst du dich per SMS für Menschen in Gefahr einsetzen:


Als SMS-AktivistIn erhältst du ca. zweimal pro Monat einen Aktionsaufruf auf dein Handy geschickt.

Immer wenn Menschen von Verfolgung, Gewalt, Folter oder Zwangsvertreibung bedroht sind, senden wir dir einen Aktionsaufruf per SMS. Du kannst einfach daran teilnehmen und einen Appell schicken, indem du auf die SMS antwortest. Das Keyword für die Antwort wird im SMS genannt (z.B: „ACT“).

>>Mehr Infos zur Anmeldung und Kosten

Information für treue mobile AktivistInnen:

Liebe mobile AktivistInnen & UnterstützerInnen,

bis auf Weiteres ist nun auch die Appellantwort kostenfrei

Danke für Deine Treue!

Das mobile:action Team

 

Hintergund: Seitens paybox, durch welche die Bezahlung mittels Mobiltelefon in den meisten Fällen abgewickelt wird, gab es einige Umstellungen auf die wir keinen Einfluß haben. Dadurch war in vielen Fällen auch die Teilnahme (€ 0,7 pro Antwort Unkostenbeitrag) an mobile:action nicht mehr möglich.