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AKTUELLER FALL

TÜRKEI

©OZAN KOSE_AFP_Getty Images

22. Oktober 2014

Etwa 100 syrischen Flüchtlingen droht die Rückführung in die von Kampfhandlungen erschütterte Stadt Kobane / Ain al-Arab. Sie gehören zu einer Gruppe von mehr als 250 Männern, Frauen und Kindern aus Kobane, die von den türkischen Behörden rechtswidrig inhaftiert wurden. Sie werden seit dem 5. Oktober in einer Sporthalle in der türkischen Grenzstadt Suruç in der südöstlichen Provinz Şanlıurfa festgehalten. Am 14. und 16. Oktober sind bereits zahlreiche der Flüchtlinge nach Kobane zurückgeführt worden.

 

ERFOLGE

Katar: Zwei Menschenrechtler wieder frei

KRISHNA PRASAD UPADHYAYA, 52-jähriger Mitarbeiter der Menschenrechtsorganisation GNRD
GHIMIRE GUNDEV, 36-jähriger Fotograf und Mitarbeiter der Organisation GNRD

Am 9. September 2014 sind die beiden britischen Staatsbürger Krishna Prasad Upadhyaya und Ghimire Gundev freigelassen worden. Zuvor waren die Männer vom 31. August bis zum 6. September ohne Kontakt zur Außenwelt festgehalten worden.

TEILNAHME

Ganz einfach kannst du dich per SMS für Menschen in Gefahr einsetzen:


Als SMS-AktivistIn erhältst du ca. zweimal pro Monat einen Aktionsaufruf auf dein Handy geschickt.

Immer wenn Menschen von Verfolgung, Gewalt, Folter oder Zwangsvertreibung bedroht sind, senden wir dir einen Aktionsaufruf per SMS. Du kannst einfach daran teilnehmen und einen Appell schicken, indem du auf die SMS antwortest. Das Keyword für die Antwort wird im SMS genannt (z.B: „ACT“).

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Information für treue mobile AktivistInnen:

Liebe mobile AktivistInnen & UnterstützerInnen,

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Das mobile:action Team

 

Hintergund: Seitens paybox, durch welche die Bezahlung mittels Mobiltelefon in den meisten Fällen abgewickelt wird, gab es einige Umstellungen auf die wir keinen Einfluß haben. Dadurch war in vielen Fällen auch die Teilnahme (€ 0,7 pro Antwort Unkostenbeitrag) an mobile:action nicht mehr möglich.